Station 2: Gegenüber vom Eingang in das heutige Clubhaus
Shownotes
Entdecken Sie hier die Geschichte eines ehemaligen Bauernhofs, der zur eleganten Sportpension des Südbahnhotels wurde. Sie erfahren wie stallwarme Kuhmilch die Sommerfrische inmitten der Bergwelt ankurbelte. Hören Sie außderdem, wie hier in den 1920er- und 1930er-Jahren Golf, Mode und mondäner Lebensstil aufeinandertrafen und warum selbst ein berühmtes Werbeplakat bis heute mit dem Ort verbunden ist. Station 3 finden Sie hinter dem heutigen Clubhaus. Staunen Sie am Weg über besondere Details am Gebäude, wie drachenköpfige Wasserspeier.
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00:00:00: Sie stehen vor dem Gebäude, das heute als Clubhaus dient.
00:00:04: Achtzehnfünfundachtzig kaufte die Südbahngesellschaft den als Broschen-Meierhof bekannten Bauernhof und baute das Gebäudepension aus.
00:00:16: Die Familie Brosch betrieb hier eine Meierei und bot frische, stalwarme Kuhmilch an – ein Gesundheitstrend, der es aus der Schweiz bis auf den Sämmering schaffte!
00:00:28: frische Bergluft, frische kuhmilchländliche Atmosphäre wohlbefinden für Körper und Seele gleichermaßen.
00:00:36: Das Ensemble des Bauernhofes umfasste die bis heute stehenden Gebäude – die Meierreihe, den Kustall mit Wohnung der Bauernfamilie und das Wirtschaftsgebäude.
00:00:48: Es steht seit Nicht mehr oder nur in Fragmenten.
00:00:55: vorhanden sind der Wagen-Schuppen und die Futterküche.
00:00:59: Der Almanach des Südbahnhotels aus dem Jahr nineteen sechsundzwanzig kündigt an, Die Mayerei ein im Alpenstil gehaltenes Gebäude mit Kaffeehausbetrieb.
00:01:11: zudem ein herrlicher Waldweg in zwanzig Minuten führt.
00:01:15: da selbst werden auch eingerichtete ganze Wohnungen mit Küche vermietet.
00:01:20: In den daneben gelegenen Gebäuden ist die Mayerei Wirtschaft untergebracht, die dem Hotel die beste Alpenmilch und Butter liefert.
00:01:29: Den beschriebenen Waldweg finden Sie wenn sie den Stationen am historischen Spaziergang folgen.
00:01:38: Schauen Sie nun zum Eingang des heutigen Clubhauses!
00:01:46: Design wurde das Plakat in den neunzehntreißiger Jahren von einer Werbekrafik-Ikone dieser Zeit, Hermann Kosen.
00:01:55: Das Plakat trägt den Titel Der kleine Golfer und zeigt einen Caddy im typischer Golfmode der neunzen dreißiger Jahre.
00:02:05: Denken Sie bei Station Acht an den Caddy auf dem Plakat!
00:02:09: Sie blicken beide in dieselbe Richtung.
00:02:13: Stichwort Styling.
00:02:15: Zum immer populärer werdenden Golfsport in den neunzehnzwanziger Jahren berichtet die Wiener Allgemeine Zeitung vom zehnten Juli-Ninzenhundertneunundzwanzig, auch hier scheint nun endlich eine Golfperiode hereingebrochen zu sein.
00:02:31: Golf ist auf dem Berge sogar bei uns populär zu werden!
00:02:36: Übrigens gehen auch schon alle großen eleganten Sommerfrischen daran, sofern sie noch keine Golfanlage haben solche zu schaffen.
00:02:45: Golf ist mehr als ein Spiel das im Spazierengehen geübt wird.
00:02:51: Dadurch ist auch die Mode Richtung für Golf schon so ziemlich festgelegt.
00:02:56: Es ist im Wesentlichen eine Troteurgleitung angepasst.
00:03:00: dem herumstreifen im freien Gelände Streifen auch Sie im freien Gelände weiter zur Station Drei.
00:03:08: Sie befindet sich gleich neben dem Clubhaus schräg gegenüber des Parkplatzes.
00:03:14: Dort erfahren sie einiges vom Spatenstich des Golfplatzes und von der Clubgründung.
00:03:20: Wenn Sie am Weg zu Station drei einen Blick auf die Dachrinnen werfen, entdecken Sie Drachenköpfige Wasserspeier Ein interessantes Detail, das sich vom sonst bäuerlichen Stil der Sport-Bension oder auch Kurbension genannt heute Clubhouse abhebt.
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